Holtumer Mühle Islandpferde und mehr
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Sonntag, 26.05.2002

 

- 5. Tag

 

von Düren nach Nideggen-Zerkall

 

 

 

 

 

Danjel hat mich mit seinem Hund noch ein Stück begleitet und mir gezeigt, wie ich am besten weiterkommen. Endlich Eifel. Das war mein erster Gedanke, als ich nach kurzem Anstieg am Schild „Naturpark Nordeifel“ stand. Nun begann aber auch das Auf und Ab. Der Weg durch den Wald war herrlich zu reiten, das Wetter war ideal und so stand einem schönen Tag nichts im Wege.

Ein klein wenig irritierte mich nur der „Rennweg“. Er war auch als solcher in der Karte eingezeichnet und führte schnurgerade durch den Wald und bestand aus einer Asphaltstraße. Nur, den Rennweg zu umreiten, hätte zwar keinen Umweg, aber doch einige steile An- und Abstiege bedeutet. Jedenfalls entschloss ich mich, auf diesem Weg bis Großlau zu bleiben. Und dann wusste ich auch, warum er „Rennweg“ heißt. Sonntag morgen! So viele Radfahrer auf einem Haufen! Es ging aber am Wegesrand entlang recht unproblematisch.

Ab Großlau ging es dann durch „freie Flur“ auf Feldwegen Richtung Hürtgen und hier wieder in den Wald. Gute Orientierung bot hier deTiefenbach, dem ich eine gute Strecke folgen konnte. Hier hatte Bjarni auch ein ganz besonderes Erlebnis. Furten ist nicht unbedingt seine Sache. Nachdem wir mit vielen Tricks und ebensoviel Geduld den Bach durchquert haben, kamen uns 2 Frauen mit aufgespanntem Regenschirm entgegen. Bjarni schien alles vergessen zu haben. Jedenfalls donnerte er im olympiareifen Tölt zurück durch die Furt (Danach war sie dann wieder gefährlich).

 

Langsam liefen sich Bjarni und Neisti auch in dem für sie ungewohnten Gelände ein, wobei ich sie nach bestem Können unterstützte, so dass der recht steile Anstieg nach Bergstein gut bewältigt wurde. Nur den direkten Abstieg nach Zerkall über den sogenannten „Mühlenweg“ wagte ich mit Neisti als Packpferd denn doch noch nicht, so dass ich einen kleinen Umweg in Kauf nahm, der mir allerdings einen wunderschönen Blick über das Rurtal bescherte. Lediglich auf den letzten 300 m war noch eine Treppe zu überwinden, was aber für Islandpferde kein unlösbares Problem darstellt. Man muss sie nur machen lassen!

 

Bei schönem Sonnenschein erreichte ich dann das heutige Etappenziel - Gut Kallerbend - von Karin und Gerd Humpert. Die Aufnahme war sehr freundlich, Neisti und Bjarni gut untergebracht und schon ging die Fachsimpelei los, denn die Humperts sind Islandpferdeleute und da kann man sich den Gesprächsinhalt leicht vorstellen. Nach 5 Tagen im Sattel ist eine Dusche ein echter Genuss und das Geburtstagsessen für Ulla, mit der ich mich hier getroffen habe, war köstlich.

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