Holtumer Mühle Islandpferde und mehr
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Samstag, 08.06.2002

 

- 18. Tag

 

Von Züsch nach Gonnesweiler

 

Heute morgen ging es, nachdem ein kleines Stück Asphalt bewältigt war, auf sandigen Waldwegen hinunter zur Talsperre Nonnweiler. Von dort, wo sich die Talsperre gabelt, hat man einen herrlichen Blick über den Hauptteil des Stausees sowie über beide Schenkel. Im übrigen verläuft die Grenze zum Saarland mitten durch den See, so dass wieder ein Eckpunkt erreicht war.

Ich folgte dem östlichen Schenkel des Stausees, um diesen auf einer Brücke zu überqueren. Leider erwies sich die Brücke für Neistis Packtaschen als zu schmal, so dass ich den gesamten Schenkel umritt. Aber ausgerechnet für dieses kleine Eckchen hatte ich keine Karte. So verließ ich mich auf mein Gefühl, querte die Landstraße an einem Parkplatz, an dem gegenüber ein Pfad zu erkennen war.

 

 

 

Nur war dieser Pfad nun wirklich nichts anderes. Durch Sumpfgelände über gefällte Bäume hinweg und durch Gestrüpp ging es teils recht heftig bergauf, bis wir nach ca. 20 Minuten auf einen breiten Wanderweg stießen.

 

Glücklicherweise war der Weg wieder auf der Karte zu finden, so dass ich auf gutem Geläuf weiterreiten konnte. Am Weg konnte ich einen restaurierten keltischen Ringwald und einige Hügelgräber bewundern.

Nonnweiler wurde östlich umritten. Nach der Ortsdurchquerung Schwarzenbach und der Überquerung der A62 ging es ohne Probleme über die unterschiedlichsten Wald-, Feld- und Asphaltwege nach Eckelhausen.

Von hier war es einfach. Ich brauchte nur den Bostalsee zur rechten Hand halten, was allerdings an diesem sonnigen schönen Samstagnachmittag zu einem Slalom zwischen Fußgängern und Radfahrern ausartete. (Im übrigen fiel kein böses Wort. Ein freundlicher Gruß hilft immer weiter und außerdem sah wohl jeder, dass ich mit dem Packpferd nicht spazieren ritt.) Am Schwimmbad bog ich dann ab nach Gonnesweiler. Am Schwimmbad sprach mich auch eine Kanadierin an. Sie war begeistert, ließ sich aber nicht davon überzeugen, dass ich weder Arzt noch Rechtsanwalt wäre, trotz zweier Pferde und guter Ausrüstung.

In Gonnesweiler übernachtete ich bei der Familie Gessner auf dem Gestüt Nahetal. Frau Gessner kocht hervorragend und sie war beeindruckt, wieviel ich vertilgen konnte. Interessant war auch, dass Clemens Gessner sofort die Herkunft von Neisti und Bjarni erkannte: „Das sind saarländische Pferde, von Hrappur“. Treffer!

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