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In den Vogesen

Auch nach vielen Touren in mehr als zwei  Jahrzehnten haben die Vogesen nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Ob Nord- oder Südvogesen, Der Charm der Landschaft, teils abenteuerliche Reitwege - in guter Begleitung und unter kompetenter Führung durch Dieter Becker. Stets ist es ein neues Erlebnis mit Suchtpotential.

Am Grenzlandhof hat man von der Ovalbahn einen herrlichen Ausblick auf die Vogesen. Majestetisch zieht sich der Höhenzug am Horizont entlang und als Landmarke ist der Donon, mit 1009 m der höchste Berg der Nord-Vogesen deutlich auszumachen.

 

Es mag an die 30 Jahre her sein als wir unter anderen mit Ullu Becker zusammensaßen. Ullu erzählte spannend von einem ihrer Vogesenritte. Und dann sagte sie etwas, was Uwe ganz besonders geprägt hat: "Dort ist es morgens egel, was Ronald Reagen gesagt hat. Un eigentlich auch, ob man selbst einen dicken Kopf hat. Wichtig ist es, dass die Pferde gesund sind; die Pferde sind es, die uns heil durch die Landschaft tragen."

Und so kan es dann, dass wir, einschließlich Nina, die damals gerade eingeschult war, die Vogesen kennen und lieben lenten. Und so ist es bis heute.

Die Vogesen

Die Vogesen .....

frz. les Vosges, dt. früher auch Wasgauen, Wasgenwald oder Wasigenwald) sind ein Mittelgebirge in Ostfrankreich mit einer höchsten Erhebung von 1424 Metern. Sie sind gemeinsam mit dem Pfälzerwald, der sich nördlich der französischen Grenze ohne morphologische Trennung anschließt, Teil eines einheitlichen Mittelgebirgsraumes von etwa 8000 km² Gesamtfläche, der sich von der Burgundischen Pforte (Linie BelfortRonchampLure) bis zur Börrstadter Senke (Linie WinnweilerBörrstadtGöllheim) erstreckt und die westliche Begrenzung der Oberrheinischen Tiefebene bildet.

Der Name leitet sich vermutlich von dem ursprünglich keltischen, später von den Römern in Gallien übernommenen Berg- und Waldgott Vosegus (auch Vosagus, Vosacius) ab.

Die Vogesen gliedern sich in zwei Teilgebiete, die nördlich des Breuschtals liegenden Nordvogesen und die Südvogesen südlich der Breusch. Die Nordvogesen, auch Sandsteinvogesen genannt, erreichen in Rocher de Mutzig (1010 Meter) und Donon (1009 Meter) ihre größten Höhen. Die Berge der Nordvogesen sind bis zur Zaberner Steige zumeist tafelartig geformt, während der sich nördlich anschließende Wasgau (französisch Vasgovie) (nördlicher Teil der Nordvogesen und südlicher Pfälzerwald bis zur Queich) durch vielfältige Bergformen (zum Beispiel Kegelberge) und bizarre Sandsteinfelsen gekennzeichnet ist. Dagegen besitzen die Berge der Südvogesen häufig die charakteristische Form einer Rundkuppe (Belchen beziehungsweise französisch Ballon), die durch Erosion und Gletschertätigkeit zu erklären ist und deren markanteste Vertreter das sogenannte Belchen-System bilden. In den Südvogesen liegen die höchsten Erhebungen des Gebirges.

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